Drei_Wanddekorationsobjekte.jpg


DEUTSCHES ZENTRUM FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE DZFD

Torstrasse 94, 10119 Berlin, Germany, info@dzfd.de









Sonntag, 8. September 2019, 11 bis 14 Uhr


STERNEN BRUNCH


An diesem Sonntag haben Sie letztmalig vor unserem radikalen Umbau Gelegenheit, die wenigen noch verfügbaren Sternenbilder zu sehen und zu erwerben, dazu servieren wir Zimtschnecken, Kaffee und / oder Champagner.

Für die musikalische Gestaltung konnten wir den bekannten österreichischen Komponisten STICKLE gewinnen.






Eine Auswahl der noch verfügbaren Sternenbilder (Liste mit allen verfügbaren Motiven und Preise auf Anfrage info@dzfd.de):






QBS_085_ESO_00415, Grösse inkl. Rahmen 208 x 208 cm, Rahmen Eichenholz dunkel gebeizt












QBS_455_ESO_1477, Grösse inkl. Rahmen 150 x 150 cm, Rahmen Eichenholz dunkel gebeizt












QBS_020_ESO_2661, Grösse inkl. Rahmen 120 x 120 cm, Rahmen Eichenholz dunkel gebeizt




Liste mit allen verfügbaren Motiven und Preise auf Anfrage info@dzfd.de






















DEUTSCHES ZENTRUM FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE DZFD

Torstrasse 94, 10119 Berlin, Germany, info@dzfd.de

Das DEUTSCHE ZENTRUM FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE wurde am am 21. September 2018 in Berlin eröffnet.

D
ie erste Präsentation von Dokumentarfotografien trägt den Titel "Sternen-Atlas": Nach zweijährigen Verhandlungen ist es dem DZFD gelungen, das Sternenfoto-Archiv der ESO (European Southern Observatory) von Brüssel nach Berlin zu überführen. Die ESO hat in den siebziger und achtziger Jahren mit einem in Chile stationierten Teleskop einen fotografischen Atlas des südlichen Sternenhimmels angefertigt. Dieser Atlas aus 1200 fotografischen Glasplatten-Negativen befindet sich heute im DZFD. Zusätzlich ist es dem DZFD gelungen, auch den Atlas des nördlichen Sternenhimmels, den sogenannten Palomar Observatory Sky Survey (POSS) nach Berlin zu holen, der vom California Institute of Technology angefertigt wurde. Das DZFD verfügt somit über einen vollständigen fotografischen Atlas der nördlichen und der südlichen Hemisphäre.
DZFD-Direktor Rafael Horzon: "Ich bin froh mitteilen zu können, dass sich das gesamte Universum heute in der Torstrasse 94 befindet."

Zur Eröffnung präsentiert das DZFD die 1200 quadratischen Glasplatten-Negative (30 x 30 cm gross), sowie grossformatige quadratische Abzüge dieser Negative (120 x 120 cm, 150 x 150 cm und 208 x 208 cm). Diese Abzüge können beim DZFD erworben werden.

Eröffnungs-Programm

Festansprache Dr. Florian Illies
Festansprache Prof. Dr. Thomas Girst

DZFD, Torstrasse 94, 10119 Berlin























Hintergrund-Informationen zum Sternenbilder-Archiv des DZFD – Eine Chronologie



In den siebziger und achtziger Jahren fertigte die Europäische Südsternwarte (European Southern Observatory – ESO) mithilfe ihrer in den Anden (Chile) stationierten Teleskope einen fotografischen Atlas des südlichen Sternenhimmels an. Die Glasplatten-Negative dieses Atlas wurden in die ESO-Zentrale nach München verbracht, dort waren sie jedoch nach einigen Jahrzehnten unauffindbar und galten als verschollen.
Jahrelang suchte das DZFD-Team ergebnislos nach den Negativen. Im Oktober 2016 erhält DZFD-Mitarbeiter Moritz Jähde dann den entscheidenden Hinweis: Die Glasplatten befänden sich im Archiv der Königlichen Sternwarte von Brüssel.
Sofort beschliesst die Direktion des DZFD, nach Brüssel zu reisen, um die Glasplatten nach Berlin zu schaffen.




fotos/01 Eintreffen in Brüssel.jpg

12. Oktober 2016: Tief in der Nacht treffen DZFD-Direktor Rafael Horzon und Chef-Assistent Moritz Jähde in Brüssel ein und begeben sich sofort in die Königliche Sternwarte.

 

 

fotos/02 Teleskop Brüssel.jpg

Kaum angekommen, lässt sich DZFD-Direktor Rafael Horzon vom Direktor der Königlichen Sternwarte, Jean-Pierre De Cuyper, die Funktionsweise des dortigen Teleskopes erläutern.




fotos/03 Im Archiv der Sternwarte.jpg

DZFD-Mitarbeiter Moritz Jähde (Recherche und Archiv) im Gespräch mit Direktor Jean-Pierre De Cuyper.

 

 

fotos/04 Archivarbeit ist trocken aber notwendig.jpg

Archivarbeit ist trocken, aber unerlässlich: DZFD-Direktor Rafael Horzon auf der Suche nach den verlorenen Glasplatten.

 

 

fotos/05 im Keller.jpg

Schliesslich, im untersten Stockwerk der Königlichen Sternwarte, wird das Team des DZFD fündig.

 

 

fotos/06 Schatzkisten.jpg

Hunderte von Holzkisten mit Tausenden von Glasplatten. Heute befinden sie sich im Archiv des DZFD.



fotos/07 Horzon lässt sich erläutern.jpg

DZFD-Direktor Rafael Horzon lässt sich die Vollständigkeit des Glasplatten-Archivs bestätigen.






fotos/08 Horzon prüft.jpg

DZFD-Direktor Rafael Horzon überzeugt sich von der Qualität der Negative.






fotos/09 Scanner ROB Digitiser.jpg

Mit dem ROB-Digitizer, dem leistungsstärksten Scanner der Welt, werden die Negative in Brüssel digitalisiert, bevor sie nach Berlin transportiert werden.






fotos/10 Begutachtung der ersten Abzüge.jpg

Schon drei Wochen später kann DZFD-Direktor Rafael Horzon die ersten Abzüge der digitalisierten Negative begutachten. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend. Die Auflösung ist sehr hoch.





fotos/11 Im Archiv Brüssel 2018.jpg

20. Februar 2018: Erneuter Besuch in der Königlichen Sternwarte zu Brüssel. Archivarbeit ist trocken, aber sie ist das Handwerkszeug des Dokumentaristen.

 

 

fotos/12 Fundstück Mission Polaire.jpg

Bei diesem Besuch stösst DZFD-Direktor Rafael Horzon auf einen neuen Schatz: Dokumente der Polar-Mission der Königlichen Sternwarte von 1969.




fotos/13 Chef-Assistent Moritz Jähde bespricht Transport.jpg

DZFD-Mitarbeiter Moritz Jähde (Recherche und Archiv) bespricht mit Direktor De Cuyper die letzten Details des anstehenden Transportes der Sternenbilder-Negative in einem klimatisierten Spezialfahrzeug.

 

 

fotos/14 Chef-Statiker Kaleyta beim Aufbau.jpg

Unterdessen werden in Berlin unter Leitung von DZFD-Chef-Statiker Timon Karl Kaleyta die ersten gerahmten Sternenbilder an die Wand gebracht.

 

 

fotos/15 Chef-Technker Nicolas Wenz Leuchttisch.jpg

DZFD-Mitarbeiter Nicolas Wenz (Technische Direktion) bei der Verkabelung des Leuchttisches, auf dem die Glasplatten-Negative gezeigt werden sollen.

 

 

fotos/16 DZFD_Aussenansicht.jpg

Das DEUTSCHE ZENTRUM FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE in der Torstrasse 94.



 

fotos/17 Horzon_Sternenbilder_850x850px.jpg

DZFD-Direktor Rafael Horzon überzeugt sich von der korrekten Präsentation der Dokumentarfotografien. Da die Glasplatten-Negative quadratisch sind, haben natürlich auch die Abzüge quadratisches Format.






fotos/18 Illies Rede DZFD.jpg

21. September 2018, Eröffnung des DEUTSCHEN ZENTRUMS FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE, von links nach rechts: Festredner Dr. Florian Illies, DZFD-Direktor Rafael Horzon, DZFD-Chef-Techniker Florian Hesselbarth.






fotos/19 Nicolai Girst Horzon.jpg

21. September 2018, Eröffnung des DEUTSCHEN ZENTRUMS FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE, von links nach rechts: Olaf Nicolai, Festredner Prof. Dr. Thomas Girst, DZFD-Direktor Rafael Horzon.






fotos/19 Nicolai Girst Horzon.jpg

21. September 2018, Eröffnung des DZFD. Die Veranstaltung war ein grosser Erfolg. Innerhalb weniger Stunden waren alle Dokumentarfotografien verkauft. (Fotomontage einer Überwachungskamera)









DEUTSCHES ZENTRUM FÜR DOKUMENTARFOTOGRAFIE

Torstrasse 94, 10119 Berlin, Germany, info@dzfd.de






Zur DZFD-Startseite






Zum modocom Hauptmenu